Moodboards, ToDo und Einkaufslisten und der ganz normale Umzugswahnsinn*

Irgendwie besteht mein Leben aus nichts mehr anderem als ToDo und Einkaufslisten. Ihr kennt es sicher. Ihr habt beschloßen umzuziehen und habt die neue Traumwohnung schon quasi in eurem Kopf eingerichtet.

Der Schritt aus der WG in eine eigene Wohnung ist groß. Viel größer als ich gedacht hätte … Ok, ich habe vorher schon jahrelang alleine gewohnt. Das ist nichts neues. Was sich aber irgendwie komisch anfühlt ist das Gefühl dass ich nichts besitze. Vor meinem Umzug in die WG habe ich alles verkauft. Ich besitze keinen Topf, keine Vorhänge, keine Wassergläser, Zierkissen für die Couch und was sonst noch so alles in eine Wohnung gehört …

Also schreibe ich Listen. ToDo und Einkaufslisten und erstelle Moodboards auf Pinterest und träume davon alles selbst zu tischlern und zu nähen. Natürlich kann ich nicht alles selbst machen. Das wäre Blödsinn … Also schaue ich mich in vielen bezaubernden Shops um wie von Esprit und male mir aus in ihrer farbenfrohen Bettwäsche zu schlafen und mich gemütlich auf der Couch umringt von zierkessen in eine Decke zu kuscheln. Da kommt bei mir fast Vorfreude auf den Winter auf …

Vor lauter ToDo und Einkaufslisten drehe ich durch

Lange rede, kurzer Sinn. Ich mach mich ganz wahnsinnig und kann es garnicht mehr abwarten. Die eine oder andere Möbelhaus-App ist zu meinem besten Freund mutiert und ich springe auf wenn ich Mails von Onlinebörsen bekomme.

Habt ihr da ein paar tipps für mich damit ich ruhig bleibe? Es sind noch 11 Wochen bis zum Umzug und ich schlafe jetzt schon nicht mehr und würde am liebsten noch heute anfangen zu packen … Aber vielleicht tue ich das auch. Vielleicht fange ich gleich heute mit den Wintersachen an. Und den Keller könnte ich schon ausräume und entrümpeln? Das wird ja leider lange genug dauern …

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