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Wie ich die Tage im Freien auf meiner Terrasse geniesse*

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Als ich in meine Wohnung zog gefiel sie mir als Ganzes. Ich hatte eine ausgewählte Lieblingsecke, aber ich fand alle Ecken schön. Zuerst bewohnte ich das Wohnzimmer und nutzte das Schlafzimmer als Lagerraum. Dann zog ich ins Schlafzimmer und benutzte das halbe Wohnzimmer als Lagerraum. Dann kam G und überredete mich fertig auszupacken und mich fertig einzurichten. Was ich immer noch tue … Also das Einrichten. Ausgepackt ist bereits länger. Und dann wurde es warm und ich konnte endlich die Tage im Freien auf meiner Terrasse genießen.

Viele Jahre verbrachte ich sobald es warm wurde zum Arbeiten in Kaffeehäusern, zum Entspannen in Parks und zum Sonnen im Schwimmbad (obwohl ich nicht ins Wasser gehe) … Viele Jahre hat der gemütliche Platz zum Grillen und Entspannen ohne gefühlte 1000 Menschen um mich herum gefehlt. Jetzt habe ich diesem Patz für mich gefunden: meine Terrasse!

Morgens trinke ich hier meinen Matcha. Mittags lege ich mich hier in die Sonne. Und jetzt gerade sitze ich an meinem Tisch, in Omas Klappliegestuhl mit Blümchenmuster und schriebe diesen Text. Hier pflanze ich meine Tomaten und Gurken an und hier genieße ich meinen Feierabend. Was inzwischen zu einem Ritual wurde, ist die abendliche Kontrolle meiner Pflanzen während ich genüsslich meinen Cider von Strongbow schlürfe.

Montag kommen noch die perfekten Sessel und irgendwann nächste Woche noch ein Sichtschutz für die hässliche Ecke in der alle Dinge rumstehen die man zwar nicht jeden Tag braucht aber auch nicht wegschmeißen kann bzw. mag (wie leere Töpfe, Blumenerde, mein Fahrrad und hässliche zusätzliche Stühle bzw. Klappsessel). Dazu kommt aber sicher noch ein Beitrag. Als Erstes folgt aber mal ein Beitrag über das Wohnzimmer das bis auf die Wanddeko ziemlich fertig ist. ^^

Sonia Maria K
the authorSonia Maria K

30 Jahre jung // Graphic Designer // aus Polen // lebt in Wien

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